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Das Bilanzrecht nach BilMoG: Buchführung und Bilanzierung nach HGB, §§ 238 ff HGB

Das Handelsbilanzrecht wird durch die Vorschriften des Dritten Buches des HGB geregelt (§§ 238 ff HGB). Die §§ 238 bis 263 HGB enthalten Vorschriften zur ordnungsgemäßen Buchführung und Bilanzierung, die rechtsformunabhängig für alle Kaufleute Einzelkaufleute, Personenhandelsgesellschaften und Kapitalgesellschaften gelten. Nach § 238 HGB ist – von Ausnahmen abgesehen – jeder Kaufmann verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung ersichtlich zu machen. Die §§ 239 – 241a HGB enthalten Regelungen zur Führung der Handelsbücher, des Inventars, des Inventurvereinfachungsverfahrens und der Befreiung von der Pflicht zur Buchführung und Erstellung eines Inventars für Einzelkaufleute. Zur Buchführungspflicht gehört auch die Inventarpflicht, § 240 HGB.



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